prem / software / 22.03.2007 / 3 Kommentare

World of Twitters

twitterworld.jpg
Twitter habe ich bisher der erfolglosen Suche nach Sinn und Nutzen wegen geflissentlich ignoriert. Ich bin da wohl zu wenig webzweinullig für. Der hier und da aufgeführte Nutzen ist längst mit anderen, besseren Mitteln möglich. Aber gut, nun gibt es da Twittervision, eine Weltkarte voller Twitters, die einen rund um die Uhr mit lauter Twittermeldungen berieselt. Quasi Twitter-TV auf Google-Maps. Das ist dann jetzt so sinnfrei, dass es schon wieder Sinn macht. Zumindest dann, wenn man sich einfach nur berieseln lassen will mit Dingen, die das Leben anderer ausmacht. Obwohl das auch schon wieder zu hoch gegriffen ist.

Was ist nun dieses Twitter. Kurz erklärt, ist das gefeedetes (vergl. RSS-Feeds) Short Instant Messaging als Microblogging über das was jemand gerade tut und in die Welt hinaustexten muss. Egal, ob das auch jemanden interessiert oder nicht. Wie das genau aussieht, schaut man sich dann besser auf Twitter.com an.

2 Kommentare vorhanden

  1. geschrieben am 24. March 2007 um 00:44 Uhr | Permalink

    Was das Verständnis für den Nutzen solch eines Dienstes (Twitter) angeht, bin ich wohl auch völlig Web1.0 … und da bin ich auch stolz drauf!

  2. arne
    geschrieben am 24. March 2007 um 13:18 Uhr | Permalink

    du bist nicht allein :)

Ein Trackback

  1. von Twitter mit Miranda - tobes blog am 15. August 2007 um 18:17 Uhr

    […] mir letztens den an sich sinnfrei wirkenden Dienst von Twitter.com angeschaut. Per Microblogging kann man der Voyeur-Welt da draußen mitteilen, was man gerade so Langweiliges treibt. Web2.0 […]

Einen Kommentar schreiben

oder einen Trackback hinterlassen: Trackback URL

Name und Email-Adresse bitte immer eintragen. Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.



  

nach oben