sonst so / 13.03.2009

widerlich…

Der Amoklauf nach dem Amoklauf, in dem sich fast alle Medien ergötzen.

Aber muss man sich wirklich wundern, wenn irgendwann wieder ein Gullideckel explodiert, die man doch sonst so “bemüht” zu Boden drückt. Gemeint ist hier der Allgemeinzustand in Teilen der Gesellschaft.

Und gehören dann, wenn man wieder mit den bekannten Keulen die üblichen Klischees bedient, nicht auch bestimmte Presseorgane verboten? Wenigstens die widerlichsten ihrer Zunft? Bild Dir Deine Meinung.

Lesetipps:
Die Lust am letzten Schuss
Zwischen Twittern und Stammeln. Die Art und Weise, wie über den Amoklauf an einer Schule in der süddeutschen Kleinstadt Winnenden berichtet wurde, spiegelt auch Wohl und Wehe der Medienlandschaft – grenzübergreifend. (derbund.ch)

Medien-Terror in Winnenden: Die Sensationskarawane zieht weiter
Kamera-Teams und Katastrophen-Touristen haben die Kleinstadt Winnenden heimgesucht. W&V-Chefredakteur Jochen Kalka wohnt mit seiner Familie in Winnenden und schildert einen medialen Ausnahmezustand, der vieles übertüncht und manche Frage offenlässt. (wuv.de)

via Twitter: Werbung für ein Militärspiel auf Bild.de 2 Tage nach dem Amoklauf

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