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Musik / politik / 21.04.2008

Was ändert sich für Downloader?

Nachdem letzte Woche im Bundestag das Gesetz zum Schutz des geistigen Eigentums beschlossen wurde, ändern sich ein wenig die Möglichkeiten, wie gegen illegale Musikdownloads aus Tauschbörsen vorgegangen werden kann. Eckpunkte sind, dass Rechteinhaber, sofern sie vor Gericht unter richterlichen Vorbehalt einen Auskunftsanspruch erwirkt haben, direkt beim Provider die Identität hinter einer IP-Adresse erfragen können. Jede dieser Anfragen kostet dem Rechteinhaber 200 Euro. Neu ist auch, dass die erste Abmahnung in einem “einfach gelagerten Fall” 100 Euro nicht übersteigen darf.
Interessantes über seine Arbeit, weitere Informationen zur neuen Rechtssituation und welche Folgen auf Tauschbörsen-Nutzer zukommen können, sowie Tipps, wie man weiterhin legal Musik downloaden kann, gibt der Rechtsanwalt Otto Grote in einem Interview bei jetzt.de. Er vertritt Klienten, die wegen Urheberrechtsverletzungen abgemahnt worden sind.

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