politik / 21.08.2009 / 4 Kommentare

Ursula von der Leyen als Zensursula

Die Bundesfamilienministerin macht ihrem Spitznamen alle Ehre. Nach dem demagogischen Auftritt vor einigen Tagen, der an dunkle Tage in Deutschland erinnerte, zeigt Ursula von der Leyen mit einem Vorfall bei einem Pressetermin in einer Kita, was sie von Pressefreiheit hält. Ein Team von Spiegel-TV hat den Vorfall als Betroffene mit der Kamera dokumentiert.


DirektLink: YouTube, via Fixmbr.de

4 Kommentare vorhanden

  1. geschrieben am 22. August 2009 um 12:28 Uhr | Permalink

    Zensursula macht ihrem Namen alle Ehre. Der Auftritt in Sulzbach (Saar) sorgte nicht nür für Freude, Friede, Eierkuchen. Kritische Kommentare auf der Webseite des dortigen CDU- Ortsverbandes wurden gelöscht: http://www.guedesweiler.blogspot.com

  2. geschrieben am 23. August 2009 um 00:26 Uhr | Permalink

    Nicht zu fassen. Aber kennt man ja so ähnlich noch von FDP-Frau Koch-Mehrin…

  3. Jörg Zimmer
    geschrieben am 24. August 2009 um 22:29 Uhr | Permalink

    Ja ist doch Unsinn. Wenn die da eine geschlossene Veranstaltung haben, dann können die doch zulassen wen sie wollen. Vielleicht sind die Leute von dem Kamerateam vorher auch ungebührlich aufgefallen?
    Die Frau nimmt in ihrem Amt als Familienministerin repräsentative Termine wahr. Kann doch auch nicht sein, dass sie dann in einer KiTa belagert wird und mit dem Vorwand der Pressefreiheit jederzeit Fragen zu anderen Themen wie Zensur beantworten soll.
    Ich habe da kein anderes Kamerateam gesehen sondern nur ein paar Fotografen Рwer das ist und in welcher Funktion ist v̦llig unklar.

    Wenn Spiegel TV Fragen hat, gibt es Mittel und Wege und das Familienministerium wird die Fragen beantworten. Und es gibt richtige Gelegenheiten um zur Zensur zu fragen und falsche.
    Und nur weil man die Antwort, die man gerne senden würde nicht bekommt, kann man doch nicht die Frau belagern und bei ihrer Arbeit behindern.

    Die führen Pressefreiheit an – was ist denn mit journalistischer Verantwortung? Leider nicht im Gesetz verankert und damit “freiwillig” – schade.

  4. geschrieben am 25. August 2009 um 08:25 Uhr | Permalink

    @Jörg Zimmer – “Ja ist doch Unsinn”, was du da redest!
    “Wenn die da eine geschlossene Veranstaltung haben, dann können die doch zulassen wen sie wollen.” Es war definitiv keine geschlossene Veranstaltung, die Pressemitteilung widerlegt gar klar diese Meinung.
    “Vielleicht sind die Leute von dem Kamerateam vorher auch ungebührlich aufgefallen?” Das ist reine Spekulation und eher unwahrscheinlich, sonst wären die Aussagen von Frau Connemann völlig anders ausgefallen.
    “Kann doch auch nicht sein, dass sie dann in einer KiTa belagert wird und mit dem Vorwand der Pressefreiheit jederzeit Fragen zu anderen Themen wie Zensur beantworten soll.” Was für unsinnige Schlussfolgerungen? Wer hat denn Fragen zu Zensur gestellt? Der Termin war per Pressemitteilung öffentlich angekündigt worden und Presse war demzufolge anwesend. Es ist unredlich, Pressevertreter einerseits zu zulassen und andererseits abzuweisen. Um nicht mehr und nicht weniger geht es!
    “Wenn Spiegel TV Fragen hat…” Wieder reine Spekulation. Lieber Jörg, informiere dich besser über die Gegegenheiten, denn deine Ausführungen sind leider komplett substanzlos…

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