Vor acht Jahren gab es mal einen Werbefilm für Budweiser, durch den der “Wassup”-Slogan berühmt wurde. Die Kampagne lief bis 2002. Jetzt, acht Jahre später, haben die Macher des “Wassup”-Spots die Jungs von damals zu einem Kurzfilm wieder zusammen kommen lassen. Und das, was daraus geworden ist, ist mehr als nur gesellschaftskritisches Entertainment.
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Nach dem Klick gibt es noch den Original-Spot aus dem Jahr 2000.
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Wassup 2008
Obama ’08 – Vote For Hope
von MC Yogi
Politik als Pop. Warum nicht, wenn es denn hilft. Schließlich sollte Politik jeden etwas angehen. Diese Art von Videos mit der Typografie-Animation sind nach wie vor sehr hipp und in diesem Fall im Zusammenhang mit dem Sound gut gelungen.
Obama ’08 – Vote For Hope from MC Yogi on Vimeo, via
inGame Werbung von Obama

Barack Obama schaltet derzeit Werbung im Xbox 360 Spiel Burnout Paradise. Wenn einem die Spendengelder von überall her in Strömen zufließen, kann man sich so einen Spaß schon mal erlauben. SpOn hat es auch schon und weiß zu berichten, dass McCain nun eine Werbekampagne in Pong-Konsolen buchen will. Was auch immer Pong-Konsolen sein mögen. Es ist eh nur ein Scherz des US-Autoblog “Jalopnik”.
Und nochn Lied für Obama
Zwar nicht so aufwendig und dick aufgetragen wie das Lied von will.i.am. Eher nur ein kurzer Mini-Mashup, dafür aber elektronisch housig. Und schließlich auch für Obama.
Avant-electro guru Daedelus’ latest project FMB (Fire Magic Blood) pays tribute to democratic presidential candidate Barack Obama in a disco-laden, hip-house song that features Shafiq Husayn and Taz Arnold. “F— what yo moma say, I’ma vote Obama Way,” he sings. Score another one for Obama courtesy of the indie rock camp. Quelle
Nochn Lied für Obama

Yes We Can von will.i.am
Scarlett Johansson singt auch mit. Rrrr. Sie meinte ja neulich mal auf einer US-Militärbase im oder um Irak, sie sei mit Obama verheiratet. War natürlich geflunkert. Sie war schlicht genervt von den Fragen der Journalisten vor Ort. Böse Zungen behaupten, wenn es Obama wird, dass er dann eine Marionette wird. Soweit muss man gar nicht gehen, denn so revolutionär, wie es hier manchmal den Anschein haben mag, ist er nicht. Und falls doch, wird ers nicht.
Diskrete Blowjobs waren gestern
Ja ok, die Überschrift “Lewinsky war gestern” hätte wahrscheinlich auch gereicht. Aber so würde es vielleicht keiner verstehen. Im Prinzip hat das eine auch erstmal nichts mit dem anderen zu tun. Zumindest nicht vor der Kamera. Hinter den Kulissen… man weiß es nicht. Hübsch anzuschauen ist sie allemal.
Bei diesem Obama-Girl soll es sich nicht um eine offizielle Kampagne aus Kreisen der amerikanischen Demokraten handeln. Sondern es soll tatsächlich das eigene Musikvideo eines Obama-Fans – das hübsche Mädel im Video – sein. Es scheint aber doch eher ein klein bisschen mehr virale Werbung für die Comedy-Plattform Barelypolitical.com zu sein.
(via Robert u.s.w.)
