kubrick
Film / 23.11.2006 / 3 Kommentare

A.I.

Nach den düsteren Tagen dieser Woche, ist es vielleicht mal ganz gut in die Zukunft zu schauen. Allerdings erfährt man dann, dass es dort auch nicht besser aussieht. Zumindest wenn es nach den Visionen von Brian Aldiss geht, die er 1969 in der Kurzgeschichte „Supertoys Last All Summer Long“ niederschrieb.
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Stanley Kubrick interessierte sich schon länger für diese Geschichte und wollte sie gerne filmisch umsetzen. Allerdings hielt er die technischen Möglichkeiten für noch nicht ausgereift genug. So gingen die Jahre ins Land. Es gelang Kubrick nicht mehr den Film zu Ende zu bringen. 1999, kurz bevor er im Alter von 73 Jahren starb, übergab er das Projekt an seinen Freund Steven Spielberg. So entstand ein Spielberg-Film mit einer hier und dort deutlichen Handschrift von Stanley Kubrick. Eine interessante Mischung und eine sehr interessante Auseinandersetzung mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Eine faszinierende aber auch recht düstere Reise in eine – vielleicht ja die (?) – Zukunft. Samstag 22:40 Uhr in der ARD.
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