Beim Einsatz der Bundeswehr im Innern während des G8-Gipfels in Heiligendamm waren nach bisherigen Aussagen von Außenminister Jung lediglich zwei Tornados zur “Geländeaufklärung” und zur Erstellung eines Lagebilds unterwegs. Nach einem Bericht des Verteidigungsministeriums sieht die Lage nun aber doch ganz anders aus.
Statt zwei waren es sieben Tornado-Flüge über dem G8-Camp bei Reddelich. Bei einem Flug soll sogar die zulässige Mindesthöhe von 150 Metern unterschritten worden sein. Insgesamt waren 14 Flugzeuge an den Aufklärungseinsätzen beteiligt, darunter auch vier Eurofighter und acht Phantom’s.
Statt offiziell vier Panzerspähwagen vom Typ “Fennek”, bestückt mit Infrarot- bzw. Wärmebild-Kameras, waren insgesamt neun solcher Fahrzeuge im Einsatz.
Desweiteren wurden Polizeikräfte mit Hubschraubern des Heeres vom Typ “CH-53″ zu Einsatzorten transportiert. Die Bundeswehr ließ sich das Hausrecht für den Außenbereich des Krankenhauses in Bad Doberan einräumen und erweiterte dieses Recht zur Überwachung durch Feldjäger dann eigenmächtig auf das Krankenhaus selbst.
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Als Theo und Kee sich auf ihrer Flucht vor den Fishes in die Fänge der Polizei begeben, um in das Aufnahmelager “Bexhill” zu gelangen, erreichen sie dieses schließlich nach stundenlanger Fahrt mit einem Transportbus der Polizei. 