politik / 29.01.2008 / 1 Kommentar

Sozial ist, was Arbeit schafft

Geldnot unter Studenten zum Beispiel.

Nicht einmal eine Bohne zu essen, unbezahlte Rechnungen und die ausstehende Miete, nie einen Cent in der Tasche, zum Schwarzfahren gezwungen. Es war ein unerträgliches Leben. … In der Metro zittere ich aus Angst, einen Kontrolleur zu sehen und frage mich, wie ich den Monat überstehen werde.

Am Ende verdiente sie dann 400 Euro pro Abend. Wie heißt es doch immer so schön: Sozial ist, was Arbeit schafft: Auf der Uni dank Liebeslohn

Ein Kommentar vorhanden

  1. geschrieben am 4. February 2008 um 14:37 Uhr | Permalink

    Ähm also dass, wie im Spiegel Artikel erwähnt, bis zu 40 000 Studenten auf den Strich gehen, glaub ich ja wohl kaum.
    40 000 wären 1-2 % aller Studentinnen. Na klar gibt es Studentinnen, die auf den Strich gehen! Aber es gibt auch Hausfrauen und sogar Omas, die das machen. :-)

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