politik / 24.06.2009 / 1 Kommentar

Pistolen für das Volk

Bisschen viel Politik die letzten Tage. Es ist ja auch einiges los. Dieser unschöne und strapazierte Spruch, man könne gar nicht so viel fressen, wie man kotzen könnte, rückt sich auch mir immer mehr ins Bewusstsein. Und eigentlich habe ich auch keine Lust mehr, mich mit Auswurf zurückzuhalten.

Eine weitere Sache, die Empörung verdient, war vor ein paar Tagen bei den Tagesthemen zu sehen. Während man nach Winnenden ein klein wenig das Waffenrecht modifizierte und sich ansonsten schnell auf Computerspiele als das große Übel der Neuzeit einschoss, bringen einige Bundesländer massenhaft bei der Polizei ausgediente Handfeuerwaffen unters Volk.

Ein Kommentar vorhanden

  1. geschrieben am 26. June 2009 um 11:22 Uhr | Permalink

    Ich denke die einzigen Instanzen in de die zu recht den zugriff auf legale waffen hat sind zum einem die polizei und zum anderen die bundeswehr.

    Das ist natuerlich sehr problematisch fuer sportschuetzen, aber ich glaube einfach nicht das jemand waffen zu hause horten sollte, zentralisierte lagerung ist auch ein problem, aber ich als sportschuetze wuerde es warscheinlich einsehen am we wenn ich auf die schiessbahn gehe 20 km zum naechsten bw stuetzpunkt zu fahren und mir meine waffe gegen empfangskarte ab zu holen.

    Ich habe beim bund z.B. sehr gerne geschossen, aber waffen bei mir zuhause kommen fuer mich nicht in frage zum einen wegen gefaehrdung andrer, zum anderen aus selbstschutz.

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