3.01.2007

Nutzerdaten sind eben Gold wert

Kaum zu glauben.
Nach all den Skandalen, den Sicherheitslücken und dem ganzen Dreck drum rum – alles nachzulesen in der Blogbar – bringt diese schlechte Facebook-Kopie noch 100 Millionen Euro!
Spiegel-Online berichtet grad, dass StudiVZ für mehr als 100 Millionen Euro an die Holtzbrinck-Gruppe (Handelsblatt, Die Zeit) gegangen ist. Da Holtzbrinck Ventures vorher schon an StudiVZ beteiligt waren, werden Teile vom Kaufpreis zwar wieder ins Unternehmen zurückfliessen. Aber immerhin. Für alle Anderen hat es sich gelohnt. Für die Nutzer von StudiVZ sicherlich auch. Diese dürfen sich z.b. über auf ihre Profildaten abgestimmte Werbung freuen.

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