Film / 7.07.2008

Matchpoint

TV-TIPP: Heute 22:15 Uhr im ZDF
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Scarlett Johansson ist wieder wunderbar. Aber der Film hat Schwächen. Eine am Ende. Ich frage mich noch immer, wieso (Vorsicht Spoiler) die Schwangerschaft der ermordeten Nola Rice bei der Täterfindung auf einmal keine Rolle mehr spielte. War dies doch das Hauptmotiv für den Mord. Und eine Obduktion fände doch nach einem Mord eigentlich immer statt. Das Ende geriet also etwas kurz und hektisch. Wie so mancher Schnitt im Film etwas abrupt wirkte.

Obwohl der Film mit rund 120 Minuten Länge nicht gerade ein Kurzfilm ist, hätte die Geschichte noch Stoff für mehr gehabt. Trotz dieser von mir empfundener Schwächen ist die Geschichte um den Iren Chris Wilton (Jonathan Rhys-Meyers) und die amerikanische Schauspielaspirantin Nola Rice (Scarlett Johannson) in diesem von Woody Allen gemachten Film dennoch spannend und sehenswert. Und… Scarlett Johannson ist derzeit einfach das Schnuckeligste, was Hollywood zu bieten hat.
(Original-Artikel vom 10.01.2006)

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