Zeug / 20.10.2009 / 2 Kommentare

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Immun gegen die Impfung
Kinderärzte rebellieren, Frauenärzte warnen: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gerät in Verruf. Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment?

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2 Kommentare vorhanden

  1. geschrieben am 20. October 2009 um 21:42 Uhr | Permalink

    Der erste Artikel glänzt leider nicht so. Jaja ich weiss, er ist von Spiegel, das habe ich allerdings erst nach dem Lesen gesehen.

    Erstens wird im ganzen Text kein einziges Wort darüber verloren, was denn diese Adjuvantien exakt bewirken, ausser den Impfstoff irgendwie zu verstärken und unzureichend beschriebene Nebenwirkungen auszulösen. Warum werden diese Substanzen – und davon ist ja im ganzen Artikel die Rede – so stark in Frage gestellt?

    Zweitens soll ein Adjuvans bei Impfungen gegen Krankheiten helfen, bei denen sich das körpereigene Immunsystem nicht so schnell zur Abwehr motivieren kann. Als Beispiel wird unter anderem HIV genannt.
    Eine Impfung gegen HIV ist aktuell jedoch unmöglich, mit oder ohne Adjuvans. Das liegt nicht an einer zu schwachen Immunreaktion, sondern an der kontinuierlich starken Mutation des Virus.

  2. tech
    geschrieben am 23. October 2009 um 14:12 Uhr | Permalink

    Diese Wirkverstärker sind bis jetzt noch unzureichend getestet, sollen aber in Zukunft auch mit Hinblick auf einen Impfstoff gegen AIDS etc. das große Wundermittel werden.

    Eingesetzt werden solche Wirkverstärker auch bei der umstrittenen Gebärmutterhalskrebs-Impfung. Vor kurzem starb in England eine junge Frau nach einer solchen Impfung. Es ist wohl nicht so ganz sicher, dass diese Wirkverstärker wirklich nur auf die zu impfenden Stoffe wirken. Ein Fachmann bin ich da aber auch nicht.

    Der große Kritikpunkt bei dieser Schweinegrippen-Impfung ist die lasche Genehmigungsvergabe und ein unzureichend erforschter Wirkverstärker. Dazu kommt, dass sich diese sogenannte Schweinegrippe bis jetzt nicht als die große Pandemie entwickelt hat, als die sie gerne propagiert wird.

    All das lässt in dieser Impfkampagne durchaus eine Abwrackprämie für die Pharmaindustrie vermuten.

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