Film / prem / 3.04.2009 / 3 Kommentare

Kinofilme im Internet anschauen

Muss zugeben, das ging so bisher komplett an mir vorbei. Millionen Menschen sollen es aber schon tun. Kino.to zum Beispiel soll mittlerweile 4 Millionen Zuschauer im Monat haben. Insgesamt existieren nach Angaben der GVU schon 90 Streaming-Seiten, auf denen neben aktuellen Kinofilmen auch TV-Serien und Dokumentationen gestreamt werden. Für den Zuschauer ist das Betrachten der Streams völlig legal, da nur die Verbreitung von Kopien urheberrechtlich geschützter Werke verboten ist, meint der Rechtsanwalt und Experte für Urheberrecht Christian Solmecke.
-> Kino.to statt Kino – Focus.de

Nachtrag: Den folgenden Artikel bei Spiegel-Online sollte man sich unbedingt auch durchlesen, falls man in Erwägung ziehen sollte, Seiten wie Kino.to nutzen zu wollen.

Warnung vor dem Web-Kino
Streaming-Seiten für raubkopierte Filme und TV-Inhalte gehören zu den populärsten Web-Angeboten. Deutsche Videofans lassen sich gern von Kino.to versorgen – und bekommen dabei oft mehr, als sie wollen: Der Verbraucherzentrale zufolge ist die Seite eine der schlimmsten Abo-Fallen im Web. (spiegel.de)

3 Kommentare vorhanden

  1. n3tcr4sh
    geschrieben am 3. April 2009 um 16:53 Uhr | Permalink

    Bei manchen Videos auf kino.to kann man pro Tag nur 72 Minuten schauen. Diese Sperre läuft nach IP-Adresse und lässt sich mit einem kurzen Neustart des Routers umgehen.

  2. geschrieben am 3. April 2009 um 18:18 Uhr | Permalink

    du traust dich sachen, aber ich war auch schon lange nichtmehr im kino, aber legal? der film liegt doch dann im cache, bzw. kann man den nach dem buffern auch speichern.

  3. tech
    geschrieben am 3. April 2009 um 18:55 Uhr | Permalink

    Ok, ich ergänze meinen Artikel oben noch um folgende Informationen, dass ich selber solche Seiten wie kino.to nicht nutze, mich lediglich auf den Artikel beim Focus beziehe und auf diesen verweise.

    Es kommt wohl auf den Player an, inwiefern ein Film komplett im Cache liegt und ob der Film dann auch anderweitig abgespeichert werden kann. Manche Player puffern ein Video nur wenige Sekunden nach hinten und vorne. Im Artikel bei Focus wird außerdem explizit erwähnt, dass nur die Verbreitung verboten ist. Ob das tatsächlich so ist, habe ich jetzt nicht weiter geprüft.

    Davon abgesehen muss man sich bald mal für den Vertriebsweg Internet öffnen – zeitgleich mit Kino und DVD. Dafür gibt es für die FI auf Dauer keine Alternative.

Einen Kommentar schreiben

oder einen Trackback hinterlassen: Trackback URL

Name und Email-Adresse bitte immer eintragen. Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.



  

nach oben