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Musik / 9.05.2007

Fingerabdruck beim CD-Verkauf

Fingerabdruck beim CD-Verkauf

Wer in den US-Bundesstaaten Florida und Utah gebrauchte CDs verkaufen will, muss nach einer neuen gesetzlichen Regelung einen Personalausweis vorzeigen und sich Fingerabdrücke abnehmen lassen. Dadurch soll der Handel mit gefälschten und gestohlenen CDs gebremst werden.

Der Handel mit gebrauchten Tonträgern nimmt in einigen US-Bundesstaaten bizarre Züge an. Seit kurzem müssen Second-Hand-Geschäfte und Pfandleihen in Utah und Florida, die gebrauchte CDs kaufen, den Verkäufern Fingerabdrücke abnehmen und eine Kopie ihres Personalausweises einbehalten, berichtete das US-Branchenmagazin “Billboard”.

Nur Gutscheine

Darüber hinaus dürfen die Geschäfte ihren Kunden für die gebrauchten CDs kein Bargeld, sondern lediglich Gutscheine aushändigen. Die Second-Hand-Tonträger dürfen laut Gesetz auch 30 Tage lang nicht weiterverkauft werden.

Die vor kurzem in Kraft getretenen Verschärfungen von Pfandleihegesetzen sollen den Handel mit gefälschten und gestohlenen CDs unterbinden. Kritiker merken jedoch an, dass dieser im regulären CD-Handel ohnedies kein nennenswertes Problem darstelle.

Auch die US-Bundesstaaten Rhode Island und Wisconsin planen nach Berichten des Magazins ähnliche legislative Regelungen. […]

Quelle und mehr Infos: futurezone.orf.at

Ich sag da nichts mehr zu. Das Netz ist voll mit freier Musik.

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