politik / 5.08.2009

Die Dämonisierung ist nur eine Frage der jetzigen Parteizugehörigkeit

Am 30. August könnte es passieren, dass in Thüringen ein Mann Ministerpräsident wird, der 1989 – wenige Tage vor dem Mauerfall – dazu aufrief, die marxistisch-leninistische Weltanschauung der Jugendlichen in der DDR zu stärken, und als stellvertretender Schuldirektor vom FDJ-Zentralrat für “hervorragende Leistungen bei der kommunistischen Erziehung” mit dem Thälmann-Orden in Gold ausgezeichnet wurde – eine Ehre, die keinem anderen Lehrer im Bezirk Erfurt je zuteil wurde. Der Mann, der Probleme mit seiner DDR-Vergangenheit hat, ist nicht etwa Mitglied der “SED-Nachfolgepartei”, sondern der ehemaligen Blockpartei CDU, und sein Name ist Dieter Althaus.

Die Würstchentruppe der Merkel-Jugend bläst zum Kampf

Einen Kommentar schreiben

oder einen Trackback hinterlassen: Trackback URL

Name und Email-Adresse bitte immer eintragen. Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.



  

nach oben