Film / 29.11.2006

Der letzte Trapper

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Findet es kitschig. Aber ich mag diesen Film.

DER LETZTE TRAPPER ist der erste in den nördlichen Rocky Mountains gedrehte Film und erzählt, wie Norman Winther zusammen mit der Nahanni-Indianerin Nebraska im umfassenden, mitunter auch schwierigen Einklang mit Natur, Wetter und Jahreszeit lebt. (quelle:filmz.de)

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DER LETZTE TRAPPER folgt in großartigen Bildern und Szenen dem Jahreslauf der Wildnis: Im Sommer durchmisst der Trapper sein Revier entlang der Flüsse und Seen; im Herbst bringt er die Vorräte ein und reitet die Pelztierfallen ab, deren Bälge er gegen die wenigen unabdingbaren Zivilisationsgüter eintauscht; im Winter werden die Schlittenhunde zu ständigen Begleitern und manchmal auch zu Lebensrettern, während die selbstgebaute Blockhütte Schutz gegen die immer hungrigeren Wölfe bietet; im Frühjahr aber erwacht die Natur, noch bevor das Eis geschmolzen und der letzte Schnee getaut ist, auf wunderbare Weise zu neuem Leben. (quelle:filmz.de)

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Dieser wunderschöne Naturfilm ist geradezu eine Liebeserklärung an die Natur und an die Menschen, die mit ihr im völligen Einklang leben. Man bekommt einen beeindruckenden Blick auf die Welt da draußen, außerhalb der menschlichen Ballungsgebiete, die zunehmend die unberührte Natur verdrängen.

Den Trapper Norman Winther gibt es wirklich. Der Regisseur Nicolas Vanier lernte ihn auf einer Kanadatour kennen und entschloss sich, ein Jahr im Leben von Norman Winther zu verfilmen. So entstand ein Spielfilm mit dokumentarischen Elementen.

Ich werde mich jetzt für den Rest des Jahres in meine Berghütte zurückziehen und den Film in Dauerschleife gucken, bis hier der Schnee von den Wänden rieselt und mir ganz kalt wird.

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