prem / software / 13.12.2007

DivX Pro 6.8 for Free

Feiertagslaune bei DivX.com.
Für kurze Zeit verschenkt man die aktuelle Version 6.8 von DivX Pro für Windows. Das Bundle beinhaltet den DivX Player, den DivX Web Player, den DivX Pro Codec und den DivX Converter.
Alles was man neben einer gültigen Email-Adresse braucht, ist, diesem Link und der Anleitung dort zu folgen. Bei der Installation vielleicht darauf achten, dass man sich die Yahoo-Toolbar nicht mitinstalliert, wenn man sie nicht haben möchte. Als Email-Adresse reicht auch eine ‘temporäre’ zum einmaligen Empfangen der Seriennummer.
Update: Die Aktion ist mittlerweile beendet.

Musik / prem / 12.12.2007

Die besten Musikvideos des Jahres 2007

Jetzt gibt es noch mehr Musikvideos. Aber nicht hier. :)
Das Internet-Musikmagazin Pitchfork hat seine Liste der 50 besten Musikvideos des Jahres 2007 zusammengestellt. In die Top 50 haben es vor allem Videos geschafft, die besonders durch Spontanität, Kreativität und Eigensinn bestechen. Sind viele interessante Sachen aus verschiedenen Musikrichtungen dabei, die man vielleicht bisher noch gar nicht kannte.
-> Top 50 Music Videos of 2007

prem / software / 14.11.2007

Fernsehen war gestern

Sagt man. Denn Miro 1.0 ist fertig. Miro hieß früher mal Democracy Player. Mit der Umbenennung erhofft man sich bessere Verbreitungschancen.
Was aber ist nun Miro? Miro ist eine freie, lokal zu installierende Videoplattform, mit der sich neben lokal gespeicherten Filmen vor allem Videos aus dem Internet anschauen lassen. Das können andere Player zwar auch. Interessant ist Miro aber wegen seiner Möglichkeiten, dies zu organisieren.

asc-miro-screenshot.jpg
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prem / sonst so / 24.10.2007 / 2 Kommentare

Arcor zensiert wieder Internetzugang

Diesmal, weil einer einstweiligen Verfügung (EV) Recht gegeben wurde (siehe: “Arcor muss YouPorn sperren”). Gesperrt wird Youporn.com diesmal auf DNS Ebene.
Kurz erklärt – jeder Internetadresse ist eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen. Man kann das vereinfacht mit dem Telefonbuch vergleichen. Nicht der Name, sondern erst die Telefonnummer führt zum eigentlichen Ziel. Im Internet sorgen DNS-Server dafür, dass eine Internetadresse, also eine Domain, in ihre entsprechende IP-Adresse aufgelöst wird und damit die Kommunikation zwischen eigenem Rechner und der Zieladresse beginnen kann. DNS-Server sind also grob betrachtet auf technischer Ebene die Telefonbücher des Internet.

Jeder Internetprovider bietet seinem Kunden einen eigenen DNS-Server an, der auch meist standardmäßig angesprochen wird. Jetzt hat Arcor seine DNS-Server so eingestellt, dass die IP-Adressen zur Domain Youporn.com nicht mehr gefunden werden. Folglich sind die Inhalte dieser Internetadresse nicht mehr abrufbar.

Was nun tun, wenn man im Telefonbuch eine Telefonnummer nicht findet? Man schaut einfach mal in ein anderes Telefonbuch und siehe da, in anderen Telefonbüchern steht die passende Telefonnummer drin.

Genauso funktioniert das mit der Auflösung von Domainadressen mit Hilfe anderer DNS-Server auch. Man trägt in seine DFÜ-Verbindung oder im Router also einfach andere alternative DNS-Server ein, auf denen ebenfalls die Domain in die passende IP-Adresse aufgelöst werden soll, und schon wird man fündig. Die Inhalte gesperrter Seiten sind so wieder abrufbar. Adressen sogenannter Public DNS-Server, ja ganze Listen solcher Server, findet man im Internet.

Nun stellt sich natürlich die Frage, was der Quatsch soll. Grund für die EV ist der Schutz der Jugend vor pornographischen Inhalten, da Youporn.com seine Inhalte ohne Alterscheck anbietet, wie Millionen andere Pornoseiten übrigens auch. Vielleicht ärgert man sich aber auch nur tierisch, weil Porno-Konsumenten, statt demütig kommerzielle Angebote zu konsumieren, mittlerweile lieber ihre eigenen Pornos drehen und sich diese Filmchen gegenseitig zeigen und das auch noch ganz kostenlos ohne kommerziellen Gedanken. Diese Kultur der Selbstunterhaltung stört offensichtlich den Erfolg des eigenen Video-Erotikportals.

Film / prem / 3.10.2007

Grindhouse – Planet Terror

grindhouse-planet-terror00.jpg Zweiter Film des Grindhouse Double Features von Quentin Tarantino (Death Proof…) und Robert Rodriguez (Planet Terror). Planet Terror soll von beiden Filmen am besten das Grindhouse-Genre treffen, so sagen es die Fachleute. Er ist auf jeden Fall Trash in Reinkultur mit einer total hanebüchenen Story oder Nicht-Story. Ich weiß auch nicht so genau. Jedenfalls genial in Szene gesetzt, auch die künstlich schlechte Bildqualität ist einfach genial gemacht und gibt dem Film den dreckigen Grindhouse-Rest. Planet Terror ist aber doch auch ganz schön ekelig. Durch ein Gas mutieren Menschen zu fiesen Zombies, die dann das Gemetzel auslösen (28 Weeks later ist trotzdem der bessere Zombiefilm). Den Rest der Geschichte habe ich schon wieder vergessen. Ich habe nur noch immer die blasigen Gesichter und zerfetzte Gestalten vor Augen *schüttel*… Rose McGowan als Gogo-Tänzerin Cherry ist trotz halben Bein echt sexy. Bruce Willis und Fergie von den Black Eyed Pies sind eine Fehlbesetzung. Tarantino sowieso. Der sollte lieber hinter der Kamera bleiben. Mir persönlich gefällt “Death Proof” letztendlich auch besser, als der overdosed “Planet Terror”.

Ein paar Filmshots + Trailer: » mehr…

Musik / prem / 2.10.2007

Neues Album von Underworld

underworld-oblivion_with_bells.jpg Es gibt ein neues Album von Underworld (VÖ 12.10.07). “Oblivion With Bells”, so der Name, hört sich richtig gut an, also nicht nur der Albumtitel, sondern die Songs darauf auch. Es schließt beinahe nahtlos an all das an, was es bisher von Underworld so gab, ist aber diesmal schon ein Stückel melancholischer. Das ist aber genau das, was man zum beginnenden Herbst ganz gut gebrauchen kann. Einmal mehr – Melancholie hin oder her – hört man, dass Underworld zu den ganz großen Elektronikern gehören. Musik ist wie Nahrung und Underworld liefern das Dessert. Auf ihrer MySpace-Seite kann man schon mal in den Song “Crocodile” reinhören. Ist, glaube ich, auch die erste Single-Auskoppelung aus dem Album. Und gerade sehe ich, dass es ja auch schon ein Video zu “Crocodile” gibt. Ein ganz fantastisches sogar, von Simon Taylor:
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prem / sonst so / 21.09.2007 / 4 Kommentare

Alicia Silverstone nackt für PETA

Zu nackig für Houston.

Ein TV Sender in Houston USA hat diesen bereits von ihnen bezahlten Werbespot für die Tierrechtsorganisation PETA wieder aus dem Programm genommen, weil ihnen Alicia Silverstone dann doch zu nackig war. Vielleicht sollte denen mal jemand erzählen, dass wir alle so ohne alles, also nackig, zur Welt kommen. Ja ursprünglich sogar aus dem Wasser. Diese Natürlichkeit im Werbespot ist aber wahrscheinlich im Land der Kreationisten schwer bis gar nicht mehr vermittelbar.

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