Schickes Tilt-Shift Filmchen aus meiner deutschen Lieblingshauptstadt von pilpop:
Diesen wundervollen Film widme ich meiner Stadt Berlin in der ich seit 19 Jahre lebe. Berlin macht aber nicht nur die Architektur aus, sondern vor allem die Menschen, die Berlin zu so einer einmaligen schönen Stadt machen. Man muss nur hinschauen und kann an jedem Eck etwas besonderes entdecken. Und am besten filmt man dies auch gleich. :D
Interaktives Zombiefilmchen, dessen Ende und Verlauf(!) völlig offen scheinen. Die Entscheidung liegt beim Zuschauer. Es gilt Steve bei seiner Odyssee quer durch die Stadt zu helfen, damit er seine Pizza ausliefern kann ohne von fiesen Zombies gelyncht zu werden.
“Let’s make money” ist ein Film zur Finanzkrise. Er zeigt eine alptraumhafte Reise durch das Labyrinth des globalen Marktes.
Der Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer begleitete Investmentbanker und Fondsmanager über mehrere Jahre durch die oft undurchsichtige Finanzwelt. Sein ernüchterndes Fazit: Alle haben die Krise kommen sehen – nur hat es keinen interessiert, solange die Rendite stimmte.
[...]
Der Film zeigt deutlich: Wir erleben keine Finanzkrise, sondern eine Gesellschaftskrise – die wir mit unserem Geld beeinflussen können.
Ein Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer aus 2008 (“We Feed the World”)
Schnell noch ein TV-TIPP für heute Abend auf arte um 20:15 Uhr:
Eine Tragikomödie um die Abenteuer eines Betrügers, dem die alltägliche Welt zu grau und sein normales Ich zu klein sind. Also stapelt er hoch und gewinnt und verliert und gewinnt – vielleicht die wahre Liebe. (arte.de)
Es geht um all die falschen, gespielten, vorgetaeuschten, unechten, betruegerischen und betrogenen Facetten menschlichen Daseins vor allem aber um die eine Echte… Ein wunderbarer Film!
Nicht noch ein Zombiefilm. Diesmal aus Deutschland. Der Trailer erinnert ein wenig an 28 Weeks later. Tatort ist Berlin: Michael möchte seine Jugendliebe Gabi besuchen. Nach langer Fahrt aus Österreich in Berlin angekommen, findet er sich in einer Stadt wieder, die – ausgelöst durch einen mysteriösen Virus – von zu Zombies mutierten Menschen bevölkert wird. Auf der Suche nach Gabi stößt Michael auf eine kleine Gruppe von Bewohnern ihres Wohnblocks. Gemeinsam suchen sie nach Wegen, irgendwie den “zombierten” Menschenresten zu entkommen.
Der Film gilt mit seinen 50 Minuten Spielzeit als mittellanger Film und wurde in gleichnamiger Kategorie bereits mit dem Max Ophüls Preis 2010 ausgezeichnet. Erscheint vielleicht irgendwann im Kino, auf jeden Fall aber im Rahmen des Kleinen Fernsehspiels im ZDF.
Kleine Geschichtsstunde heute Abend um 20:15 Uhr auf Phoenix:
Der 90-minütige Dokumentarfilm „Aghet” (armenisch: „die Katastrophe”) erzählt von einem der dunkelsten Kapitel des Ersten Weltkriegs: dem Genozid an den Armeniern, bei dem zwischen 1915 und 1918 bis zu 1,5 Millionen Menschen im Osmanischen Reich (heute Türkei) ums Leben kamen. Dieser erste Völkermord des 20. Jahrhunderts, dessen Tatsache neben der Shoah 1948 zur Schöpfung der Anti-Genozid-Konvention der UN führte, wird bis heute von den Verantwortlichen und ihren Nachkommen geleugnet und ist von der Welt weitgehend verdrängt… Aghet – Ein Völkermord
Ein Dokumentarfilm von Eric Friedler („Das Schweigen der Quandts”, 2007).
Der Film lief Freitag-Nacht bereits in der ARD. Daher habe ich ihn schon gesehen und kann ihn deshalb sehr empfehlen. Sowohl mit der Machart wie auch mit der inhaltlichen Dichte mit vielen Originalaufnahmen und dem “politischen” Bogen bis in die heutige Zeit bietet der Film einen tiefen und informativen Einblick in dieses dunkle Kapitel der jüngeren Geschichte.
Fantastischer Kurzfilm von Patrick Jean über die Invasion New York’s durch die 8-Bit’s. Am Ende verschwindet die ganze Welt in einer völlig neuen 8-Bit-Architektur. Am Besten nach Start des Films direkt im Player auf HD und Fullscreen umschalten, um in den vollen Genuss dieser zukunftsweisenden Animation zu kommen.