filmchen
filmchen / / 9.03.2010

Tron Legacy – Trailer


Firstshowing.net

Erster offizieller Trailer zu Tron Legacy. Auf program-glitch-esc.net gibt es den Trailer auch in HD (max. 1920 x 800). DL funktioniert aber grad nicht so richtig.

Filminhalt: “Sam Flynn (Garrett Hedlund), der technisch begabte, 27 Jahre alte Sohn Kevin Flynns (Jeff Bridges), untersucht das Verschwinden seines Vaters und findet sich selbst in der gleichen Welt von kämpferischen Programmen und Gladiatorenspielen wieder, in der sein Vater 25 Jahre lang gelebt hat. Zusammen mit Kevins treuer Vertrauten (Olivia Wilde) nehmen Vater und Sohn eine lebensgefährliche Reise durch ein visuell atemberaubendes Cyber-Universum auf sich, das viel weiter entwickelt und äußerst gefährlich ist.” Quelle

28 Jahre nach Tron spielt Jeff Bridges wieder die Rolle des Kevin Flynn und in der virtuellen Welt der Programme auch das Programm Clu. Garret Hedlund wird den Sohn von Flynn spielen. Regie führt Joseph Kosinski. Produziert wird Tron Legacy von Steven Lisberger, der damals bei Tron die Regie führte.

filmchen / / 8.03.2010

Oscars 2010 goes to…

The Hurt Locker als bester Film

Kathryn Bigelow als beste Regisseurin für The Hurt Locker

Jeff Bridges als bester Hauptdarsteller in Crazy Heart

Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin in The Blind Side

Christoph Waltz für die beste Nebenrolle (männlich) in Inglourious Basterds

Mo’Nique für die beste Nebenrolle (weiblich) in Precious: Based on the Novel ‘Push’

Oben als bester animierter Film

Logorama als bester animierter Kurzfilm

The Cove als bester Dokumentarfilm

Music by Prudence als bester Kurz-Dokumentarfilm

The New Tenants als bester Live-Action-Kurzfilm

El Secreto de Sus Ojos als bester ausländischer Film

Mark Boal mit dem besten Drehbuch für den Film The Hurt Locker

Geoffrey Fletcher mit dem besten Drehbuch nach literarischer Vorlage für den Film Precious: Based on the Novel ‘Push’

Oben für die beste Filmmusik

The Weary Kind als bester Filmsong (prod. T-Bone Burnett; Film: Crazy Heart)

Avatar für die besten Visual Effects

The Hurt Locker für den besten Filmschnitt

Avatar für die beste Kamera (Cinematographie)

The Hurt Locker für das beste Sound Editing

The Hurt Locker für das beste Sound Mixing

Avatar für die beste Set-Dekoration (Art Direction)

Star Trek für das beste Make Up

The Young Victoria für das beste Kostüm Design

Tja. Da gab es doch bessere Filme als The Hurt Locker. Aber als netter Gruß an die Truppen soll es wohl so sein. Tröstlich dabei vielleicht, dass Kathryn Bigelow als erste Frau überhaupt einen Oscar für die beste Regie für The Hurt Locker bekam.

Up in the Air ging leider komplett leer aus. Der Film hat eigentlich echt Charme.

Auch Das weisse Band, nominiert in den Kategorien “Bester ausländischer Film und “Beste Kamera”, ging leider leer aus. Ein weiterer deutscher Film, nämlich Mauerhase war noch in der Kategorie “Bester Kurz-Dokumentarfilm” nominiert. Mauerhase erzählt die rührende Geschichte über das Leben von Hasen im sogenannten Todesstreifen – der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Berlin. Lief letzte Nacht noch im Fernsehen und wird sicher alsbald mal wiederholt. By the Way sehr sehenswert.

Die Oscarverleihung selbst war ziemlich glanzlos und langweilig. Lediglich die Verteilung der Oscars war durchaus überraschend – Avatar der kleine Verlierer.

Die Erkenntnis des Abends: Sandra Bullock liebt Gummis. Was genau es damit auf sich hat, muss man bei Steven Gaetjen erfragen.

filmchen / 6.03.2010

Männer die auf Ziegen starren

Das Beste am Film ist sein Titel. Etwas zu kurz gegriffen? Dann folge mal der Ziege. George Clooney wird immer besser. Er und das restliche Ensemble – übersinnlich.
Um die Verwirrung komplett zu machen: Absolute Sehempfehlung.

filmchen / 1.02.2010 / 2 Kommentare

Zodiac


Regie: David Fincher – USA – 2007

Heute Abend gibt es die packende Verfilmung von David Fincher über den Serienmörder Zodiac zu sehen. Um 22:15 Uhr im ZDF.

Folgendes schrieb ich schon einmal im Zusammenhang zu der Verfilmung von Alexander Bulkley (2005):

Es ist der Abend des 4. Juli 1969 in der Nähe von Vallejo südlich San Franciscos in Kalifornien. Ein junges Liebespärchen hat draußen am See halt gemacht und ist kurz davor, das zu tun, was man an einem so einsamen Ort als verliebtes Pärchen ganz gerne tut. Sie werden jedoch nicht mehr dazu kommen.
» Mehr…

filmchen / 31.01.2010

Interview

TV-TIPP: Heute 0:05 Uhr ARD

Regie: Steve Buscemi – USA – 2007

Neulich kurz vor Mitternacht gesehen. Wunderbar diese Filme, die einen sofort nach Beginn nicht mehr loslassen. Bis zum Ende. Manchmal sogar darüber hinaus. Pierre Peters (Steve Buscemi) ist eigentlich ein Politikjournalist und wäre jetzt lieber in Washington, wo sich ein handfester Politskandal ankündigt. Stattdessen sitzt er in einem Restaurant und wartet auf die Soap-Darstellerin Katya (Sienna Miller), mit der er ein Interview führen soll. Nachdem Pierre seit einer Stunde umsonst auf sie wartet und kurz davor ist, zu bezahlen und zu gehen, erscheint Katya schließlich.
» Mehr…

filmchen / klangmodelle / / 22.01.2010

Fragile

von Daft Punk für den “Tron Legacy” Soundtrack


youtube (audio only)

filmchen / / 23.12.2009

Petropolis

Am Ende ihrer Epoche durchpflügten die Ölmenschen jeden Quadratmeter von Mutter Erde, um auch noch die allerletzten Tropfen ihres Lebenssaftes ausfindig zu machen und ausbeuten zu können.

Im kanadischen Bundesstaat Alberta liegt das größte oberirdische Erdölvorkommen der Welt. Im Tagebau werden Ölsande abgebaut, um Bitumen zu gewinnen. Doch um daraus ein Barrel Öl herzustellen, werden 80 Kilogramm Treibhausgase produziert. Der Dokumentarfilm von Filmemacher Peter Mettler – fast durchgängig per Hubschrauber aus der Vogelperspektive aufgenommen – ist die filmische Anklage einer beispiellosen Umweltsünde.

“Petropolis” wurde im Wesentlichen an Bord eines Hubschraubers gedreht. Mit einer speziellen, ursprünglich für militärische Zwecke konzipierten HD-Kamera fing Filmemacher Peter Mettler einzigartige, beinahe apokalyptische Bilder ein. Die langen, manchmal weit ausholenden, manchmal ruckartigen Luftaufnahmen wurden anschließend zu einem spektakulären Film zusammengeschnitten und in eine radikal neue Bildsprache umgesetzt.
“Petropolis” wurde mit dem Preis des Jungen Publikums beim Visions du Réel 2009 ausgezeichnet.
(arte.tv)

Einer der besten und zugleich verstörendsten Dokumentarfilme dieses Jahr. Lief Mitte des Monats auf arte. Wiederholung leider erstmal nicht in Sicht. Aber das Internet vergisst nicht.
Offizielle Webseite zum Film mit umfassendem Bildmaterial.

Mögen die Menschen dieser Tage lieber zu sich selbst statt zu Gott beten…

nach oben